Internationales Jahr der Genossenschaften 2012

In einer Festrede am 25. April 2012 lobte die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel die Genossen- schaften als "Vorbilder, wenn es darum geht, ökonomische, öko- logische und soziale Interessen zu bündeln" und hat betont, "dass die Genossenschaftsidee einen Rahmen für eine selbstbe- stimmte und vollwertige Mit- wirkung der Bürgerinnen und Bürger schafft, und zwar bei der Gestaltung sowohl des persön- lichen Lebensumfeldes als auch der Zukunft unserer Gesellschaft insgesamt".

"Wir haben in den letzen Jahren bittere Erfahrungen machen müssen. Die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise hat gezeigt, wie abrupt nicht nach- haltige Formen des Wirtschaftens uns in existenzielle Krisen stürzen können. Man muss schon sagen, dass die Genossen- schaften nicht dadurch auf- gefallen sind, dass sie besonders schlecht durch die Krise gekommen sind. - Norddeutsche sparen immer ein bisschen mit Lob; man geht da vorsichtig heran. Damit es auch klar ist: Es handelte sich um ein Lob".

"Genossenschaften stellen im Übrigen die Rechtsform mit der niedrigsten Insolvenzquote dar. Das heißt, wenn man sich engagieren will, ist man mit einer Genossenschaft auf einem ziemlich guten Pfad."

 

Wir sind dabei!